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Die mobile Wohnungsübergabe: Abschluss der Entwicklungsphase

22.04.2015

Am 20. April 2015 fiel in Bad Berneck der Startschuss für den Praxisteil des immobilienwirtschaftlichen Modellprojekts „Die mobile Wohnungsübergabe“. Die beiden Hausbetreuer Nico Londa (GEWOG BAD BERNECK eG) und Klaus Herrmann (Wohnungsgenossenschaft Pegnitz eG) setzten erstmals die entsprechende von der Firma Aareon in Zusammenarbeit mit dem kirchlichen Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung entwickelte Software im Echtbetrieb ein und prüften sie vor Ort auf ihre Alltagstauglichkeit.

Die Hausbetreuer Nico Londa (links) und Klaus Herrmann (rechts) beim Einsatz der Aareon-Software für die mobile Wohnungsübergabe.  │  Foto: Roland Schramm Im Beisein der Projektverantwortlichen der Joseph-Stiftung, Rudolf Klieve und Holger Engelhardt, konnten sich die Teilnehmer an der Wohnungsübergabe davon überzeugen, dass sämtliche Fehler und Schwachstellen der Testphase vollständig beseitigt wurden.

Beide Hausbetreuer waren nach Abschluss der Wohnungsübergabe mit der Software höchst zufrieden. Sie freuen sich auf die Arbeit mit dem Apple iPad, das ihnen beruflich wie privat uneingeschränkt zur Verfügung steht. Die Entscheidung, ob stets die mobile, also digitale, Wohnungsübergabe genutzt wird, machen die Kollegen jedoch vom Alter des Kunden abhängig.

Nach dem erfolgreichen Ersteinsatz bei der GEWOG BAD BERNECK wird als nächstes Unternehmen auch die Wohnungsgenossenschaft Pegnitz mit dem System arbeiten. Mittelfristig werden alle fünf Wohnungsgenossenschaften, die von der Joseph-Stiftung „geschäftsbesorgt“ werden, mit dem Aareon-Produkt „Die mobile Wohnungsübergabe“ ausgestattet.

Die Vorteile der mobilen Wohnungsübergabe im Überblick:
- Zeitersparnis durch die Digitalisierung aller notwendigen Informationen vor Ort
- hohe Bedienerfreundlichkeit und schneller Übergabeprozess
- Einbindung der erfassten Daten in die verschiedenen WODIS-Sigma-Module von Aareon
- Minimierung früherer Fehlerquellen durch Übertragungen und Papierkopien
- sicherer und reibungsloser Transfer der benötigten Daten
- stark verbesserte Kommunikation durch den E-Mail-Versand des Protokolls an Kunden, Handwerker, Ableseunternehmen und Mitarbeiter